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Der Tokyo Marathon oder Ganbatte kudasai!

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Wer mich kennt, weiss, wie sehr ich Japan liebe. Mit neunzehn Jahren japanische Vokabeln gebüffelt, zig Male das Land bereist, Toshiro Mifunes Filme aufgesogen und mir die Nase so lange an einem Kimonoladen in Osaka plattgedrückt, bis ich schließlich mein eigenes antikes Original besaß.

Da war es klar, daß der Tokyo Marathon schon lange auf meiner Bucket List stand, und ich versuchte ganze drei Jahre lang, durch die Lotterie zu rutschen. Erst 2014 bekam ich die tolle Nachricht, dass es geklappt hat, und damit wurde der 22.Februar 2015 im Kalender eingekreist.

Ich will es nicht schönmalen, eine Marathonvorbereitung im Winter ist nervig: Frost und Finsternis machen aus langen Läufen leidiges Pflichtprogramm, und von Weihnachtsplätzchen zu  Weihnachtsplätzchen strich ich still und heimlich den einen oder anderen Tempolauf, wohl wissend, dass ich Tokyo einfach als Sightrun genießen wollte. Die Vorfreude war dennoch groß.

Umso größer der Schreck, als mich zwei Wochen vorher doch noch eine Erkältung niederstreckte… tokyotwitterIch tat Alles, um zum Abflugtag fit zu werden und entschied erst einige Tage vorher, dass es gehen MUSSTE.

Doch erst als die Flugzeugtür „in flight“ stand und wir uns langsam auf die Rollbahn zubewegten, konnte ich es glauben: Es konnte nun Nichts mehr schief gehen.

Nachdem ich an Bord feststellte, dass viele Passagier ebenso die 42 Kilometer am Sonntag laufen wollten, verlief der Flug durch Quatschen, Champagner Ausschenken und Lachen wie im… ja, genau.

Endlich in Tokyo angekommen wollte ich nur schnell aus der Uniform und den hohen Schuhen raus, traf mich mit den beiden sympathischen lultras Hannah und Carsten zum Carboloading und fiel todmüde ins Bett.

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…Um nach drei Stunden wieder auszustehen. Jet Lag quälte mich in Japan schon viele Male, doch dieses Mal wollte ich auf keinen Fall zu Hilfsmitteln wie Melatonin greifen, und so schlief ich in den kommenden Tagen nie mehr als 3-4 Stunden, um dann die Tage mit Kaffee, viel Kaffee, zu überstehen. Die sich aufbauendende Nervosität vor dem Marathon machte mich sowieso hibbelig, da war das viele Koffein nun auch egal.

Am Samstag machten wir uns zunächst auf den Weg zum Messegelände, wo der Friendship-Run stattfinden sollte. Diese niedlichen 6 Kilometer am Hafen entlang sollten dazu dienen, dass japanische und ausländische Läufer Kontakt knüpfen konnten, Familienmitglieder, die mit angereist waren, auch laufen  und die Marathon-Läufer selbst die Beine ausschütteln konnten. Die Stimmung war ausgelassen, die Meisten waren irgendwie verkleidet und ich bekam schließlich ein Kärtchen von einer laufenden „Ente“ (oder war es ein Schwan?), welches ich mir als Glücksbringer für den Marathon in die Tasche stopfte.

tokyo friendship

tokyo friendship. 5Anschließend düste ich schnell zur Messe, um meine Startunterlagen zu holen. Da Alles bestens organisiert war, musste ich keine fünf Minuten warten und hatte meinen Starterbeutel in der Hand. Was mir immer wieder ausffiel, war die große Menge an Mitarbeitern und freiwilligen Helfern im Organisationsteam, so kam es nie zu Wartezeiten oder Verzögerungen. Im Beutel waren neben Nummer und Zeitchip ein Finisher-Shirt und eine Metrokarte für einen Tag. Dazu sollten am nächsten Tag noch die Medaille und ein großes Finisher-Handtuch folgen. Für die ca. 100€ Startgeld bekamen die Läufer wirklich Viel geboten und mit Zähneknirschen muss ich an den Berlin Marathon denken, bei dem im letzten Jahr für die Schlussläufer sogar die Medaillen ausgingen.. (von Shirts ganz zu schweigen).

Und obwohl an diesem Samstag die Marathonmesse unglaublich gut besucht war und ich kein Fan von Menschenmassen bin, musste ich unbedingt durchdüsen. Der Hauptsponsor Asics brachte nicht ein Marathonshirt raus, nein, man hatte die Wahl zwischen 60 verschiedenen. Wahnsinn.

tokyomesse2Ein Paar neue Laufschuhe (klar), jede Menge Kinesio-Tapes (kommen schließlich aus Japan, also her damit) und kleine Goodies später verließ ich vollbepackt die Messe und wollte nur noch ins Hotel. Beine hochlegen, essen, trinken, die Nervosität mit japanischen Unterhaltungssendungen zügeln. Besonders machte mir das Wetter Sorgen, denn auf allen Kanälen war Regen vorhergesagt, und zwar 4 Grad kalter Regen. Ich verabredete mich noch mit einigen Läufern für den nächsten Morgen in der Lobby und fiel rasch in meinen dreistündigen Schlaf.

Der erste Blick aus dem Fenster früh morgens bestätigte: Tatsächlich Regen. Nichts zu machen. Ein Läufer aus Deutschand leihte mir provisorisch einen Müllsack als Schutz und wir machten uns auf den Weg zu unserem Gate. Allein das Gelände zu betreten, dauerte ewig, da jeder Läufer durch einen Metalldedektor musste und jede einzelne Tasche auf Flüssigkeiten untersucht wurde. Es waren keine Getränke erlaubt, nur Gels. Und dann diese Riesen-Schlangen vor den Dixies… Ich schaute ungläubig auf die Menschenschlange, als schon eine Stimme aus dem Lautsprecher ertönte, dass der Zutritt zu den Startblöcken in zehn Minuten geschlossen werde!

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Das konnten wir unmöglich schaffen! Wir suchten uns eine LKW-Plane und krochen drunter, unsere Blasen drückten einfach zu sehr, um so zu starten… wir hofften einfach, von den strengen Offiziellen nicht erwischt zu werden. Dann rannten wir fix in unserem Startblock und es konnte losgehen!!!

Ich sah mich um: Alles hopste und trippelte vor Nervosität, es wurde in die Hände gehaucht (gefühlte 3 Grad, aber wenigstens regnete es nicht mehr) und Glück gewünscht. Also Alles wie immer und überall auf der Welt.

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Ganz plötzlich wurde ich ruhiger. Ich war angekommen. Egal, was die nächsten Stunden bringen sollten, ich war am Start, mit 35.000 anderen. Jetzt kam nur noch das i-Tüpfelchen. Und da war auch schon der Startschuss!

tokyostart10Wir setzten uns in Bewegung und da hier alle Blöcke gleichzeitig los durften und es keine zeitversetzten Starts gab, kamen wir recht flott über die Startlinie. Es ging einmal ums Eck und dann in Richtung Shinjuku-Station. Die meistbefahrene Station Tokyos.

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Die Strecke war die ganzen 42 Kilometer lang sehr angenehm, da die Strassen sehr breit waren und es somit nie zum Stau kam. Und es war ein fantastisches Sightseeing: In Sternenform liefen wir durch das Stadtzentrum, vorbei an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten:

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Am Tokyo Dome, dem  Kaiserpalast (wo uns die 10km-Läufer verließen) und dem Tokyo Tower vorbei…

tokyotower…die Einkaufsstrasse Ginza rauf und wieder runter,….

tokyoginza2..zum bekannten Asakusa-Tempel und zurück (auf der Gegengeraden immer die schnellen 2-3 Stunden-Läufer im Blick, die schon auf den letzten Kilometern waren), und schließlich die letzten 7 Kilometer in Richtung Hafen zum Ziel.

Die Organisation war unglaublich gut. Hunderte von Helfern des Teams „Smile“ standen an den Verpflegungspunkten (alle 2,5 km!) und feuerten mit großem Enthusiasmus an. Das Publikum, oft schräg verkleidet, war mit Begeisterung dabei. Nicht so zahlreich vertreten wie in Berlin oder New York, aber dennoch war die Strecke niemals einsam. Unterwegs gab es eigentlich ständig Wasser und Pokari-Sweat, ein Iso-Geränk. Dazu kamen Bananen, Kirschtomaten (bis heute frage ich mich, wer die gegessen hat) und Traubenzucker. Zwischendurch standen Zuschauer mit Tabletts und boten eigene Kuchen, Süßigkeiten oder Kaffee an, und die Japaner nahmen dankend an.

Auch noch nie gesehen an einer Verpflegungs-Station: Eisspray! Zwischen Kilometer 30 und 40 sprühten sich viele Läufer tüchtig die Knie und Fußgelenke ein, hier musste man die Luft lange anhalten, wenn man vorbei lief.

tokyoteamsmileEs gab übrigens fast  immer nur den einen Zuruf: „Ganbatte kudasaiiiii!“, was „Nicht aufgeben!“ heißt. Es hallte immer und immer in meinen Ohren und das langgezogene iiii am Ende  fraß sich in mein Unterbewußtsein ein, besonders, als es zum Ende hin schwer wurde. Irgendwann wiederholte ich dieses Mantra selbst im Kopf…

Auch unter den Läufern war die Stimmung ausgelassen, es waren so viele verkleidet, dass es unterwegs nie langweilig wurde. Ich hatte immer etwas zu lachen.

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Als es langsam schwerer wurde, warteten meine Freundinnen und „best Supporters ever“ am Streckenrand auf mich und zauberten mir ein breites Lächeln ins Gesicht. Es ist unglaublich, wieviel Kraft man zwischendurch tankt, wenn man bekannte Gesichter an der Strecke entdeckt, die einem gut zusprechen. Danke, Isa, Gaby und Susan!

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isa2Vor Kilometer 30 vertrug ich plötzlich das eiskalte Iso-Gesöff nicht mehr und merkte, wie sich mein Magen zusammenzog. Ich fluchte kurz, doch um das nächste Dixi-Klo konnte ich nicht herum. Ich wurde von den Helfern etwa 100m um drei Häuserecken geleitet, was einige Läufer dazu brachte, wieder zur Laufstrecke zurückzukehren… Und da stand ich nun, in der Warteschlange. Und ganze 4 km später das selbe Spiel. Meine euphorische Stimmung schwankte um, ich schaute frustriert auf meine Uhr und wusste, aus einer schönen Zielzeit wurde Nichts mehr. Aber jetzt konzentrierte ich mich nur noch auf das Ankommen und die Magenkrämpfe. Ich mied die Getränkestationen und spuckte dann auch noch plötzlich kurz vor km 37 meinen Mageninhalt auf die Strasse. Direkt vor dem Marathonfotografen und den Zuschauern! Ich wäre am liebsten im Boden versunken, aber nun war es egal, ich wollte da durch, ich wollte Finishen. Ich musste ackern, meine Beine trugen mich und hörten nicht auf den restlichen Körper. Und ich erinnere mich sogar noch, wie zwischendurch vom Strassenrand Rocky´s Theme-Musik erklang und dies meine Reserven hervorlockte.

Es ist verrückt, wie von einer Sekunde auf die andere ein Lauf, die gesamte Konstitution eines Läufers, sowohl die Physis als auch die Psyche kippen können, aber das macht eben Marathonlaufen aus. Darum ist es immer eine Herausforderung. Und darum lieben wir es.

An den Zieleinlauf konnte ich mich gar nicht mehr richtig erinnern. Jemand warf mir das Finisher-Handtuch um die Schultern, ich bekam die Medaille und wir wurden in die warme Halle zu unseren Beuteln geleitet. Dort setzte ich mich zunächst auf den Boden, schrieb SMS, weinte eine Enttäuschungs- und eine Freudenträne und wäre vermutlich noch lange sitzengeblieben, wenn Hannah und Carsten nicht auf mich gewartet hätten. So gingen wir gemeinsam zur Bahn und fuhren schnatternd in unsere Hotels. Erst dort entspannte ich mich endlich und ließ den Lauf Revue passieren.

Der Tag war auf jeden Fall eine unglaubliche Erfahrung, die Kulisse, die Organisation und das „Drum-Herum“ grandios und der Tokyo-Marathon wird nicht mein letzter bleiben, so viel steht fest: hier muss ich zurück.

tokyo medailleMata ne, Nihon! Bis bald, Japan!

 

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nikko

nikko2Photocredits by  Gabriele Rottler www.gabrielerottler.com. Besten Dank!!!!

29 Kommentare zu “Der Tokyo Marathon oder Ganbatte kudasai!

  1. Ein wirklich toller Bericht! Noch einmal herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung 🙂

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  2. Es ist natürlich immer ein bisschen schade, wenn man so einem Ereignis entgegenfiebert und die Vorbereitung auch ganz gut läuft (und das einigermaßen sozialverträglich hinzubekommen, ist ja auch nicht so ganz einfach) und dann doch einiges schief geht. Um so schöner ist es, dass du das beste daraus machen konntest.

    Herzlichen Glückwunsch auch noch mal an dieser Stelle und beim nächsten Mal läuft es bestimmt (noch) besser!

    P.S. Schöne Bilder aus einer mir (leider) gänzlich fremden Welt!

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  3. Gänsehaut! Danke für diesen ehrlichen Post!!! Du wirst zurückkommen, davon bin ich überzeugt… ganz nach dem Motto: was uns nicht umbringt, macht uns nur härter!!
    Erhol dich gut – und ich freu mich auf unser Wiedersehen in wenigen Tagen!

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  4. Was für ein toller Bericht, unglaublich gut geschrieben und schöne Bilder, das nächste Mal bin ich an Bord ……. ach und stark gefightet…#nevergiveup

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  5. Wie wunderbar. Sehr bewegend. Auch wenn es nicht so lief, war es eine wunderbare Erfahrung und ich habe mich sehr gefreut, heute Morgen den Bericht zu entdecken und ihn lesen zu können! Herzlichen Glückwunsch zum Finish!

    Eine Marathonvorbereitung im Winter ist wirklich eine Herausforderung. Etwas, was ich irgendwie auch nie so recht planen wollte, bis ich im Frühling einen Marathon vor mir hatte. Ich weiß aber bis heute nicht, ob ich das noch einmal wiederholen möchte. Ich kann dich so gut verstehen. Um so bedeutender deine Leistung. Wirklich großartig. Vor allem erst recht, wenn man bedenkt, dass du vor und nach dem Lauf arbeiten musstest.

    Bist du schon für die nächste Lostrommel registriert?

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  6. Herzlichen Glückwunsch! 👟 ☺
    Du kannst stolz auf dich sein!

    Ganz liebe Grüße

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  7. Super gemacht! Herzlichen Glückwunsch dass Du Dich durchgekämpft hast!!!

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  8. Übrigens, Eisspray gab es letztes Jahr auch beim Tallinn-Marathon und -halbmarathon 🙂

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  9. Das klingt wirklich toll und die Fotos sind ein Traum!!! Ach ja, meine liebe freudestrahlende Maty, die sich nie unterkriegen lässt!!! Du bist einfach toll!

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  10. Hey.
    ich bin zufällig (über Din) auf Deinen Blog gestossen.
    Dieser Bericht über den Tokyo-Marathon ist große Klasse und es hat viel Spaß gemacht ihn zu lesen. Vieles kann ich sehr gut nachvollziehen. Inspiriert durch meine Tochter, die ein Jahr in Tokyo war, bin ich im Jahr 2012 den Marathon gelaufen und war von der Organisation und der Atmospähre begeistert. Ich hatte wohl sehr viel Glück, dass es bei der ersten Anmeldung gleich geklappt hatte.
    Schade nur, dass Deine Vorbereitung so suboptimal verlaufen ist. Das wird sicher beim nächsten Mal viel besser laufen.
    Viele Grüße
    Frank
    P.S.: Der Kopfstand ist echt cool.

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    • Hallo Frank,
      Danke!! Ein Kopfstand ist leichter als ein Marathon, 😉 Aber in Tokyo war das schon ganz besonders, das hast Du ja auch erlebt… Allein schon durch die Ginza laufen, quer durch die Mitte, perfekt!!! Und gerne wieder…
      Liebe Grüsse!

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  11. Irgendwie ist dein Blog bisher völlig an mir vorbeigegangen…wie konnte denn das passieren? Aber jetzt bin ich ja da und konnte dann gleich einen so tollen Bericht lesen.
    Leider läuft es manchmal nicht so wie man es sich wünscht, daher ist es umso schoener, dass du definitiv nach Tokio zurückkehren willst. Es geht eben nicht immer nur um Zeiten. Das Erlebnis ist doch das was in unseren Köpfen hängen bleibt:-)

    Alles Liebe

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    • Das ist ja nett, Willkommen;-) und es freut mich, dass Dir dieser Bericht gefallen hat, Du hast Recht, letztendlich bleibt im Kopf das Positive hängen… Ein guter Schachzug der Natur 😀
      Bis ganz bald, ich grüsse Dich!

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  12. Super Bericht Maty, das Ding hast du doch toll gewuppt! So ein Marathon will erstmal durchgelaufen werden, und nach all den kleinen Schwierigkeiten hast du das spitzenmäßig hinbekommen. Nicht immer läuft alles nach Plan, aber dazu ist sind es einfach zuviele Kilometer 🙂 Gratuliere dir herzlich und ein nächstes Mal gibt es ja ganz sicher, wie ich das vernommen habe!

    LG Twin Marek

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  13. Pingback: Tokyo Marathon 2015 – I WILL RUN THIS MARATHON » LULTRAS

  14. Pingback: Laufen am anderen Ende der Welt – Tokyo Marathon 2015

  15. Hallo,
    dein Bericht hat mir schon vor der Teilnahme am diesjährigen Tokyo Marathon sehr gut gefallen 🎌🎏🎎 Sehr schön beschrieben und vieles habe ich wiedererkannt (🍅🍅🍅 & “Ganbatte kudasaiiiii😷👍‼️) In diesem Jahr hatten wir jedoch sehr viel mehr Glück mit dem Wetter, sodass tolle Photos entstanden sind 🔆😎📷. Meinen Bericht, mit vielen Bildern, findest Du im „japantagebuchblog“ ⛩👘 aber auch auf „der-laufgedanke“ 🏃🏼. Viel Spaß‼️

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  16. Pingback: Laufen am anderen Ende der Welt - Tokyo Marathon 2015 - Die Ausdauer-Coaches by null8null8

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