Run and Ommm

running yogini

Wenn ein DNF keine Option ist.

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Ich habe zehn Wochen gebraucht, um mich wie jetzt hinzusetzen und die folgenden Zeilen zu schreiben. Es war wie eine Starre. Wo soll man anfangen, was soll man preisgeben, welche Schlussfolgerung ziehen? Gibt es überhaupt eine? Hat nicht jeder Mensch seine eigene Konsequenz aus all den kleinen und großen Dramen, die uns passieren? Sind solche Dinge nicht etwas Individuelles?

Ich will jedoch nach vorne blicken. Das was mir widerfahren ist,  hinter mir lassen und den Kreis irgendwie schließen. Euch vielleicht anstoßen, kurz innezuhalten und nachzudenken. Niemand muss mir zustimmen, aber wenn ich Euch kurz zum Reflektieren anrege, was wirklich wichtig ist im Leben, ist viel gewonnen. Und deshalb Augen zu und durch:

 

Es war das perfekte Wochenende. Ich tanzte über verschneite Trails am Brocken, war mit Ulf zur Brockenchallenge angereist, um viele gute Freunde und Bekannte anzufeuern und genoss mit ihm diesen eiskalten Februartag. Dann ging es weiter nach Dresden, wir hatten Opernkarten und beendeten den Tag kichernd und albern wie zwei Schwäne zum Auto hüpfend. Es ging mir richtig gut. Ich war glücklich.

Als ich aus dem Auto stieg, verlor ich plötzlich die Kontrolle über mein Bein. Es gehorchte mir nicht mehr, schlackerte wild herum. Ich schob es zunächst auf die ungewohnt hohen High Heels, tippte dann vielleicht auf einen eingeklemmten Nerv, wollte mich jedoch nicht unnötig beunruhigen und ging schlafen.

Erst am nächsten Morgen, als keine Besserung in Sicht war, blickten Ulf und ich uns an und beschlossen, doch in die Klinik zu fahren. Sollen sich die Ärzte mal die Bandscheibe ansehen, ich muss schließlich bald mit dem Training beginnen, dachte ich noch hoffnungsvoll.

Was mich nun die nächsten Tage erwartete, ist immer noch ein schlechter Film für mich. Anders kann ich es nicht ausdrücken, es fühlte sich wie ein schweres Missverständnis an:

Es war ein Schlaganfall. Ein hektisches, besorgtes Treiben der Ärzte, Verlegung auf die Stroke-Unit, Verkabelung, ständiges Piepsen und Pumpen, dazwischen Ulf und ich, wie wir versuchten, noch Alles leicht zu nehmen, Scherze zu machen, hoffend, dass sich Alles irgendwie aufklären würde.

Es klärte sich auf, nur leider nicht so, wie ich es erhofft hatte:

„Sie müssen zum Lungentest vor der OP,“ sagte die Schwester zu mir und legte mir einen Zettel aufs Bett. OP? Hatte ich etwas verpasst? Ich starrte auf den Wisch mit der Diagnose. Kein Arzt war in der Nähe, der mich aufklären wollte. Also zückte ich mein Phone, obwohl mir klar war, dass Google nicht die beste Wahl war, um ängstliche Patienten zu beruhigen. Aber nun, da es ums eigene Leben ging, war mir das egal: Verdacht auf Fibroelastom in der Herzklappe, seltener Tumor. Entfernung am offenen Herzen, Herz-Lungen-Maschine notwendig. Der Rest verschwamm vor meinen Augen.
Ich fühlte mich fehl am Platz, nicht vorbereitet auf diese lange Reise, panisch. Und brauchte auch einige Stunden, um das, was passiert ist, zu begreifen. Das Ärzte-Komitee, welches sich später an meinem Bett versammelte, um mir das Ergebnis ihrer Diagnose zu präsentieren, blickte bereits in ein wenig überraschtes Gesicht. Die Verlegung ins Herzzentrum wurde sofort veranlasst, mir blieben drei Tage bis zur OP.

Wenn von einer Minute auf die andere Dein Leben die Karten neu mischt, Du einer neuen Situation gegenüberstehst, in der die blanke Angst versucht, Herr zu werden, verschieben sich alle Prioritäten, Ziele, Wünsche.
Auch wenn ich mich rein theoretisch mit dem Tod und der Vergänglichkeit mehrmals schon auseinandergesetzt hatte, so war mein Leben bisher rein, voller Tatendrang, Vorfreude, Lebensglück, Naivität: Das letzte Jahr war erfüllt Abenteuern, kleinen Überraschungen und Glücksmomenten.
Ich hatte zwar mit Atemnot und sportlich mit einem deutlichen Leistungseinbruch zu kämpfen, doch ich nahm dies nicht allzu ernst, verbuchte es unter allergischem Asthma und machte mir eh nicht viel aus Platzierungen im Wettkampf.
Meine Familie stand an erster Stelle, und wenn ich mir im Alltag noch Stunden freischaufeln konnte für meinen geliebten Sport, war ich zufrieden.
Nie zuvor hatte ich die dunkle, stinkende Masse dieser puren Sterbensangst in der Magengegend, die sich jetzt langsam und stetig ausbreitete: ich dachte eigentlich permanent an meinen kleinen Sohn, den ich aufwachsen sehen will, den ich unterstützen, bekräftigen, begleiten möchte. Dieser kleine, fantastische Junge war die Tage meine Ziellinie, die ich nicht aus den Augen verlieren wollte.
Und auch wenn dies der längste Lauf meines Lebens werden sollte, gab es für mich zu keinem Zeitpunkt die Option, diese Ziellinie NICHT zu überschreiten.

 

Fühlst Du Dich betrogen vom Leben? fragte mich jemand neulich. Ich musste nicht lange überlegen: Nein, die Frage sollte doch lauten: Warum sollte es mich NICHT getroffen haben? Warum nehmen wir uns immer das Privileg heraus, auf andere schlimme Schicksale betroffen zu blicken, fest glaubend, dass wir bei dieser ganzen Sache, welche unser Leben ist, halbwegs heil herauskommen?

Es kann uns immer treffen. Hinter jeder Ecke lauert ein Unfall, eine Krankheit, ein Trauerfall. Das gehört zum Leben ebenso wie die Glücksmomente, nur blenden wir das meist aus.

Sich hin und wieder bewusst machen, wie dankbar wir eigentlich sein sollten. Dafür dass wir morgens aus eigener Kraft aufstehen, uns auf das Fahrrad schwingen, die Laufschuhe schnüren, mit den Liebsten abends zusammensitzen können. Reicht das nicht bereits, um zufrieden zu sein? Brauchen wir mehr? Die neue PB, den fetteren Wettkampf, noch mehr Anerkennung? Das sollte jeder für sich entscheiden.

Ich habe mein Leben lang bewusst gelebt, habe mich gesund ernährt, nie geraucht, schon immer Sport getrieben. Meine Arterien sind nicht verkalkt, ich habe kein Übergewicht. Und dennoch hat es mich getroffen, aus dem Hinterhalt. So ist halt das Leben, wir können unser Schicksal nicht beeinflussen. Gerade deshalb sollten wir für jeden einzelnen Tag dankbar sein.

 

Die OP war kein Spaziergang. Ich wachte röchelnd auf, als mir jemand den Beatmungsschlauch aus dem Rachen zog, nahm im Aufwachraum die vielen Schläuche wahr, die mich am Leben hielten. Die Worte der Schwester: „Aufwachen, Herzchen. Es ist Alles gut gegangen“ klangen wie Engelsgesang in meinen Ohren und als mich auf der Intensivstation schließlich Ulf anlächelte, wusste ich, Alles wird gut, irgendwie.

Es gab Hochs und Tiefs. Es dauerte Tage, bis ich wieder aufstehen konnte, mich selbständig anziehen, zur Toilette laufen. Den ersten Blick in den Spiegel werde ich so lange nicht vergessen: Ziemlich demoliert, dachte ich traurig. Aus einem Körper, der mich noch vor kurzem über ultralange Wege getragen hatte, blieben spindeldürre Beinchen und Arme, vier dicke Narben, durchgetrennte Nervenstränge am rechten Oberschenkel, tiefe Augenhöhlen.

Aber ich habe mich vorgearbeitet. Von VP zu VP. Nie an die ganze Strecke denken, nur etappenweise, das habe ich beim Ultralaufen gelernt. Und auch wenn es mal hart ist, ruhig weiteratmen, Alles geht vorbei, das habe ich beim Yoga gelernt.

Nie im Leben hätte ich geahnt, dass Run und Ommm eines Tages so viel Symbolkraft für mich haben würden. Dass das Tools werden sollten, die mich durch den schwersten Ultralauf meines Lebens bringen würden.
Meine Ziellinie ist das Gesundwerden, wieder ganz da sein, und sie ist in Sichtweite.

Was das Laufen angeht: Ich fange wieder von vorne an. Und ich meine von GANZ vorne. Mit dem (momentanen) Kreislauf einer achtzigjährigen Dame lassen sich keine großen Sprünge machen, aber selbst kleinste Fortschritte sind okay.

Ich werde seit Jahren das erste Mal wieder einen Pulsgurt anlegen und dieses Mal meinen Körper die Grenzen setzen lassen, nicht mein Ego (auch eine Premiere). Ich brauche keine Medaillen oder Bestzeiten mehr, aber solange ich mich wieder bewegen, meinen Körper spüren und über die Trails fliegen darf, habe ich dem Schicksal meine Antwort gegeben.

Irgendwann müssen wir Alle gehen.

Aber solange wir da sind, tanzen wir noch`ne Runde. Tanzt mit!

 

So. geschafft. Ihr seid durch, und ich auch. Das war wohl mein persönlichster Beitrag. Ab heute gibt es nur noch Produkttests 😉

Allerdings gibt es noch etwas ganz, ganz Wichtiges zu sagen: Es gibt kaum etwas stärkeres im Leben, das einem in schweren Momenten so viel Kraft gibt, wie Freundschaft und Liebe. All die Zusprüche, Briefe, Nachrichten, Glücksbringer und Mutmacher, die ich im Krankenhaus von so vielen lieben Menschen bekommen habe, haben mir die Tage erhellt und mich getragen. Ich habe am eigenen Leibe erfahren, wieviel Trost und Kraft positive Worte und Gebete von lieben Menschen spenden und bin für jedes Wort dankbar.

Und wenn dann noch jemand neben Dir sitzt, Tag für Tag Deine Hand hält, mit Dir jeden Schmerz erträgt, Dich motiviert, ablenkt, Dir den Rücken freihält, kann nur Alles gut werden. Danke, Ulf!

Best Team ever, ❤

 

 

 

56 Kommentare zu “Wenn ein DNF keine Option ist.

  1. Ich kenne dich nicht, bin im WordPress Reader über dich gestolpert, hab gedacht, wow, Laufen passt (vorletztes Jahr Marathon), Yoga auch (fahre gleich zum Hüttenyoga), aber dein Bericht lässt mich sprachlos. Ich wünsche dir unbekannterweise von Herzen alles, alles Gute und viel Stärke!
    LG Susanne

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  2. Alles Liebe und Gute! Mir fehlen etwas die Worte, aber ich habe gerade eine ziemliche Gänsehaut. Das Leben ist irrsinnig gut und irrsinnig unberechenbar. Drücke Dir die Daumen, dass Du bald wieder die Trails unsicher machen kannst.

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  3. Ein sehr bewegender Beitrag. Ich weiß gerade nicht, was ich dazu sagen soll außer: danke für’s Mitnehmen.

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  4. Puh! Schluck. Schnief! Hart! Und ich freue mich für Dich, das die Ziellinie in Sicht ist! Du hast Recht. Wir sollten, nein ich sollte mich auch wieder mehr darauf besinnen, dass es mir gut geht und dass das das ist was zählt!

    Weiterhin alles erdenklich Gute! Die Trails warten auf Dich! Liebe Grüße, Sabrina

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  5. Alles Gute Maty und willkommen zurück!

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  6. Mir geht’s da ähnlich wie Sebastian und Henrik. Da fehlen mir die Worte. Vielleicht drücke ich besser mal dolle, wenn wir uns irgendwann demnächst mal in „echt“ bei einem Lauf treffen. Bis dahin wünsche ich dir baldige, vollständige Genesung und die Form von früher. Damit du nie wieder über ein DNF nachdenken musst. Über so einen, wie oben beschrieben, schon erst gar nicht!

    Und drück den Kurzen und den Ulf von mir. Du hast tolle Männer! 🙂

    LG Martin

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  7. Ich wünsche dir alles Gute, viel Kraft und dass du bald wieder über deine Trails fliegst!

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  8. Reaktion beim Lesen: Erst Kloß im Hals, dann Lächeln im Gesicht. Vielen Dank, dass Du uns an Deiner persönliche Erfahrung teilhaben lässt. Wie schon woanders geschrieben: Ich glaube, man kann nicht besser mit dem Ganzen umgehen als Du das das machst. Nein: Als Ihr das macht.

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  9. Reaktion beim Lesen: Erst Kloß im Hals
    dann Lächeln im Gesicht. Vielen Dank
    dass Du uns an Deiner persönliche Erfahrung teilhaben lässt. Wie schon woanders geschrieben: Ich glaube, man kann nicht besser mit dem Ganzen umgehen als Du das das machst. Nein: Als Ihr das macht.

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  10. Ich kann nur sagen: WOW, wirklich bewegende Worte.
    Ich selbst erlebe oft solche Situationen in denen die Patienten von jetzt auf gleich aus ihrer Gewohnheit gerissen werden. Daher kann ich es gut nachvollziehen.
    Ich habe großen Respekt vor deiner Kraft wie du damit umgehst. Das kann nicht jeder. Und ich muss sagen das genau so wie du es machst es wirklich gut ist. Denn so gehe ich auch an die Sache heran. Kleine Etappen denken. Immer vorwärts. Einem DNF gibt es da nicht.
    Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft und die richtigen Menschen an deiner Seite.

    Es wird weiter gehen. Alles zu seiner Zeit. 👍🏻👍🏻

    Liebe Grüße
    Holger

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  11. Liebe Marty,
    ich bin nicht der Mensch, dem schnell die Tränen rinnen, aber euer Schicksalsschlag, dein Schicksalsschlag, hat uns sehr, sehr getroffen.
    Umso mehr haben wir uns sehr gefreut, dich am vergangenen Wochenende auf der Spitzhaustreppe getroffen zu haben. Aufrecht, zuversichtlich, lächelnd.

    Viel besser hättest du die Worte nicht fassen können.
    Ja, wir sind immer damit beschäftigt, es von uns zu weisen: wir doch nicht. Andere!
    Nein. Es kann jeden treffen! Um so schöner, wenn man Freunde an der Seite hat, die einem helfen, eine Aufbauen, Unterstützen.
    Ob in deiner Situation, oder wie ich erleben durfte auf der Treppe.

    Und unter uns: du bist ja auch noch viel zu jung. Dein Sohn braucht dich und wir auch.
    Ich will noch ganz viel von dir und deinen Erfolgen hier lesen.

    In diesem Sinne: runandom

    LG
    Katrin und Peter

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  12. Liebe Maty,

    ich habe gerade fürchterlich Pipi in den Augen. Ich kann dir bei allem nur zustimmen. Den Moment, den Augenblick geniessen, die Unzufriedenheit (vor allem mit sich selbst) über Bord schmeißen und im hier und jetzt zu sein, umgeben von geliebten und liebenden Menschen .Das ist es, was zählt…
    Bis bald

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  13. Durch Zufall „bei Dir“ gelandet. Sprachlos, beeindruckt, berührt – und wünsche Dir und Euch alles erdenklich Gute!

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  14. Wie ich sehe, bin ich bei weitem nicht der einzige, der gerade einen fetten Kloß im Hals und feuchte Augen hat. Ich freue mich wirklich sehr, sehr für euch. Meine Güte…
    Danke für diesen Text, man kann sich nicht oft genug in Erinnerung rufen, das es nicht selbstverständlich ist. Es sollte helfen die glückliche Zeit als Geschenk anzunehmen und zu genießen.

    Alles Gute!

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  15. Was für ein bewegender Bericht, mir kamen echt die Tränen. Danke, dass Du uns mit auf diesen langen Lauf genommen hast und Du dieses Ziel nicht aus den Augen gelassen hast. Ich freue mich so für Dich und Deine Lieben, dass es dir wieder gut geht und Du jetzt auch das ok des Arztes hast, wieder deinem Leben und Hobby nachzugehen.
    Und sollten wir uns dieses Jahr beim Berlin-Marathon wieder übern Weg laufen, wirst du gaaaaanz fest geherzt. 😘
    LG Dany

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  16. Liebe Marty,, eine unglaubliche Geschichte, ich bin be(gerührt) wie alle, die hier gelesen und kommentiert haben. Wie schnell sich das Leben von heute auf morgen dramatisch ändern kann, lesen wir meist nur von anderen, dich aber hat es so jung hart getroffen, aber ich lese in deinen Zeilen, dass du zuversichtlich und optimistisch geblieben bist – super ! Leider lernen die meisten Menschen das Gute erst zu schätzen, wenn sie es nicht mehr spüren.

    Und wie wichtig es ist, liebe Menschen um sich herum zu wissen, das sagen deine Worte deutlich.

    Wünsche dir einen guten Neuanfang und sende dir ein Paket frischer Seeluft zur schnelleren Genesung. 😎

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  17. Moin!
    Ich wünsche dir und deinen Lieben ganz viel Kraft auf deinen weiteren Weg wohin er dich auch führen wird.
    Lieben Gruß aus Schleswig Holstein
    Sönke

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  18. Ich bin über einen Retweet bei Twitter bei Dir gelandet! Unfassbar dieses Leben mit seinen Ecken und Kanten und vor allem mit den unerwarteten. Unfassbare Gechichte und so toll, dass Du darüber geschrieben hast. Genau diese Beiträge bringen einen zurück auf den Boden und lassen einiges klarer werden! Ich wünsche Dir für die Zukunft Stärke und Durchhaltevermögen und freue mich, dass Du viel Unterstützung hast! Von Herzen alles alles Gute! Unbekannter Weise liebe Grüße! Ansgar

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  19. Normalerweise heule ich nur bei Videos und Filmen…aber jetzt auch bei Blogbeiträgen.

    Ich wünsche dir alles alles Gute Maty…das wird ein gutes Stück Arbeit, aber mit deinem wahnsinnig genialen Team wird das für dich kein Problem.

    Mein Angebot an euch steht noch…gell! 😉

    Liebe Grüße aus dem verschneiten Süden

    Steve

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  20. Puh… Das hat mich sehr berührt. Danke fürs Teilen. Ich wünsche Dir von Herzen viel Kraft für alle weiteren Schritte.

    _/\_

    Herzliche Grüsse

    Thomas

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  21. Danke für deine tollen Worte. Alles Gute für dich und dein Team.

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  22. Harte und bewegende Geschichte! Da hast Du einer ganzen Menge Leute hier einen gehörigen Schrecken eingejagt.

    Umso mehr hab ich mich gefreut, Dich am Wochenende getroffen zu haben und gesehen zu haben, dass Du schon wieder so fit und auf dem besten Weg bist.

    Ich wünsch Dir weiterhin alles Gute!
    Lass es aber langsam angehen und nimm‘ Dir die Zeit, die Du brauchst. Da achtet aber Ulf bestimmt auch ganz besonders drauf. 😉

    Dir und Euch alles Gute und die besten Wünsche.

    Liebe Grüße
    André

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  23. Gänsehaut Maty. Das drückt auf die Tränendrüse. Du schaffst das.

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  24. Ein sehr schwierig zu lesender Beitrag. Ein gleichzeitig gern gelesener Beitrag. Danke Maty.

    Dir und euch noch unendlich viele Tänze!

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  25. Ein Beitrag der traurig macht aber auch froh zu lesen dass es vorwärts geht.
    Ich fühlte mich genau so nach meinem „Neuroborreliose Down“ 😦
    Best wishes!!! Immer nach Vorne schauen!
    Dirk

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  26. Pingback: Lieblingsblogs Folge 66 - Coffee & Chainrings

  27. bin per „Zufall hier gelandet und möchte einfach nur: alles Gute wünschen und: auf daß es stetig „bergauf“ gehe.

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  28. Eine wirklich bewegende und zum Nachdenken anregende Geschichte. Danke dafür. Und alles alles Liebe und Gute für dich und deine Familie. 🌻 VG Nicki

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