Run and Om

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Nachhaltigkeit in der Sportbranche – tut sich da was?

Eigentlich ist ein Besuch auf der ISPO, der weltweit größten Sportmesse mit ihren Symposien, Vorträgen und Ausstellern ein Muss für Sportenthusiasten.

Natürlich waren wir neugierig auf die neuesten Modelle von Laufuhren, Trailrunningschuhen und Outdoor-Bekleidung, und die Leute von Garmin, Salming, Deuter & Co haben wirklich gute Arbeit geleistet, für die neuesten Produkte zu begeistern.

Dennoch, und das ist jetzt unser ganz subjektiver Eindruck, wiederholt sich Vieles alljährlich, und der große Aha-Effekt wollte sich bei uns auch dieses Jahr nicht einstellen.

Im Grunde waren wir nur für ein Thema angereist. Wir waren neugierig, wie es um den Bereich bestellt ist, der nach unserer Meinung mehr Aufmerksamkeit bedarf, als bisher vorgegeben wurde. Und für welches wir Sportler im Outdoorbereich eine besondere Verantwortung tragen:

Nachhaltigkeit und Konzepte gegen den weiteren Raubbau von natürlichen Ressourcen für die Herstellung von Sportartikeln und-bekleidung

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Beliebtes Outdoor-Garn Merino – und warum zweimal Hinschauen lohnt

Im Outdoor-Bereich sind Produkte aus Merino-Wolle kaum mehr wegzudenken. Viele Sportler sind begeisterte Träger dieses Schafskleides, und mittlerweile bieten fast alle Outdoor-Hersteller Textilien aus dieser Funktionsfaser der Natur an, denn sie besitzt Eigenschaften, wie keine andere Faser – ob künstlichen oder natürlichen Ursprungs.

Als ein großer Merinowool-Hersteller zwecks einer gemeinsamen Zusammenarbeit auf mich zukam, wurde ich nachdenklich, denn neben den guten Eigenschaften dieser Faser, die ich längst kannte, hatte ich in wager Erinnerung, dass in Punkto Tierschutz und Merino Vorsicht geboten ist, und so begann ich meine Recherche. Weiterlesen


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Feet up, alle Mann! – Warum ein einfaches Tool Deine Welt auf den Kopf stellen kann

Im Yoga bin ich Puristin. Die gleiche Matte seit Jahren, eine Decke, manchmal ein Block. Ich kehre gerne und immer wieder zu den klassischen Asanas zurück, auch wenn ich die letzten zwei Jahrzehnte viele Yogarichtungen ausprobiert habe und immer offen für Neues bin.

Vielleicht bin ich ein wenig zu skeptisch, aber Dinge, die Yogis vor tausend Jahren nicht brauchten, um Samadhi zu erlangen (Yogasocken, Mattensprays, Matten mit Hilfslinien, führe endlos fort…), haben es bei mir schwer. Weiterlesen


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Wenn ein DNF keine Option ist.

Ich habe zehn Wochen gebraucht, um mich wie jetzt hinzusetzen und die folgenden Zeilen zu schreiben. Es war wie eine Starre. Wo soll man anfangen, was soll man preisgeben, welche Schlussfolgerung ziehen? Gibt es überhaupt eine? Hat nicht jeder Mensch seine eigene Konsequenz aus all den kleinen und großen Dramen, die uns passieren? Sind solche Dinge nicht etwas Individuelles?

Ich will jedoch nach vorne blicken. Das was mir widerfahren ist,  hinter mir lassen und den Kreis irgendwie schließen. Euch vielleicht anstoßen, kurz innezuhalten und nachzudenken. Niemand muss mir zustimmen, aber wenn ich Euch kurz zum Reflektieren anrege, was wirklich wichtig ist im Leben, ist viel gewonnen. Und deshalb Augen zu und durch:

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Die SKINS DNAmic Tights, auf Herz und Nieren geprüft

Ich mache nicht gerne Produkttest. Ist so.
Ich will keine Schuhe oder Klamotten zugeschickt bekommen, nur weil sie kostenlos sind.
Mich in meiner eh schon so knappen Zeit für das Training in Dinge zwängen, die ich mir von selbst nie gekauft hätte, weil sie nicht zu mir passen. Und diese Dinge dann auch noch bewerten, obwohl ich sie am liebsten gleich in die hinterste Schrankecke stecken würde. Es bereitet mir Bauchschmerzen, etwas öffentlich zu kritisieren, was wochenlang mit Herzblut entwickelt wurde. Dann stelle ich mir ein Team von motivierten, dynamischen Leuten vor (ja, lacht nur),die mit Begeisterung dieses Produkt den Sommer über entwickelt haben, und ich muss dieses in Grund und Boden schreiben, weil er einfach nicht zu mir passt. Dann lieber gar nicht, meine Standardantwort an die Unternehmen ist inzwischen vorgespeichert: Herzlichen Dank, aber Nein.
Wenn mir etwas wirklich gut gefällt, kaufe ich es mir lieber selbst. Und wenn ich dann das Gefühl habe, dieses „Etwas“ sei nun wirklich das Non-Plus-Ultra auf dem Laufmarkt, tue ich meine Begeisterung kund. Aber eben nicht aufgezwungen. Weiterlesen


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„Meine Tor“ – von Ulf Kühne

Schon seit vier, fünf Jahren schwirrte bei mir im Kopf das Gespenst „Tor des Geants“ herum. Ein 330-Kilometer-Rennen durch das Aostatal mit 24.000 Höhenmetern, welches in 150 Stunden zu bewältigen ist. „Das mache ich mal,“ sprach ich zu mir, „Irgendwann…“

Sollte es Zufall sein, dass ich Anfang des Jahres immer wieder auf der Seite des Veranstalters surfte? Wahrscheinlich nicht, denn schließlich wagte ich die Anmeldung. „Man kann es ja mal probieren“, dachte ich. Weiterlesen


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Wer setzt Deine Grenzen…?

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In keine fünf Minuten fällt der Startschuss. 828 Männer und Frauen stehen bereit für das Rennen ihres Wettkampfjahres. Ich würde weiter gehen, für Viele von ihnen ist es das Rennen ihres Lebens: 330 Kilometer und 24.000 Höhenmeter müssen in knapp einer Woche bewältigt werden. Die Schnellsten von ihnen schaffen es in drei Tagen und Nächten.

Die Tor des Geants (Die Tour um die „Riesen“ Mont Blanc, Monte Rosa, Matterhorn, Grande Murrailes, Dent d´Hérens, Grand Combin, Grand Jodasses und Gran Paradiso) ist ein Rennen, das meine Vorstellungen von einem Ultratrail sprengt. Weiterlesen